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| Traumhaus |
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Traumhaus gefunden - und gleich ins Haus verliebt.
Eine junge Familie "findet" nach langer Suche endlich ihr
Traumhaus. Alles passt, bis auf den Preis. Der Makler will 152.900 Euro - doch
mehr als 120.000 Euro wollte die junge Familie "eigentlich" nicht ausgeben. Aber
jetzt haben sie sich ja so in das Haus verliebt. Und ein bisschen was
geht beim Hauskauf ja immer. Also wird es schon klappen. Oder?
Was denken Sie, was die junge Familie ohne einen
Verhandlungsberater bezahlt hat? Geben Sie doch mal einen Tipp
ab.
145.000 Euro.
Jetzt kommt, was kommen muss: Es wird die Bestätigung geholt, dass es
ok ist. Sätze fallen wie: "Das Haus ist es wert". "Mehr war nicht drin". "Und
beim Haus musst Du langfristig denken."
Diese Geschichte können Sie in einem Forum im Internet nachlesen. Das
ist leider kein Einzelfall. Jeder nur duchschnittlich begabte Makler oder
Verkäufer merkt doch sofort, wenn Sie sich "unsterblich" in ein Haus verliebt
haben. (Das gilt übrigens auch für Gebrauchtwagen, Boote,
Immobilien, Unternehmen,...)
Die Folge ist einfach: Sie zahlen zuviel. Viel zuviel. In diesem Fall
zahlt die junge Familie 25.000 Euro zuviel. Das sind über 20 Prozent mehr, als
das Budget "eigentlich" hergibt. Im Vergleich dazu, haben Sie den Kaufpreis
gerade mal um lächerliche 5 % "gedrückt".
Das geht auch besser. Wenn Sie wissen wollen wie und was Sie das
kostet, dann rufen Sie doch einfach mal an.
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| Typischer Fall für Unternehmer-Coach |
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März 2009. Ich sitze in meinem Büro und lese die mail eines Kunden:
„Lieber Herr Scheible, ich habe Sie gestern empfohlen. Eine Maschinenbaufirma in
Ihrer Nähe ist von der Krise arg gebeutelt. Die haben gute Produkte und mussten
sich um den Verkauf nie kümmern. Die Aufträge kamen fast von selbst. Jetzt gehen
die Bestellungen mehr und mehr zurück und die haben kaum was zu tun. Rufen Sie
doch mal an. Ich hab gesagt Sie melden sich und sind für so was genau der
richtige Mann.“ Wow – so sehen wohl begeisterte Kunden aus.
Zwei Tage später sitze ich am Tisch des Unternehmers. Er ist skeptisch,
erinnert sich noch an die Berater aus seiner Zeit bei einer großen Autofirma.
„Die haben ewig gebraucht, sorgten für Unruhe, waren sauteuer und am Ende hat es
dann doch nix gebracht.“ Ich schlage ihm vor: „ Wir machen maximal sechs
Workshops, zu geringen Kosten. Plus einem angemessenen Anteil am Erfolg – jedoch
nur, wenn Sie 100 %-ig zufrieden sind. Okay.“
Der erste Workshop findet am Samstag der nächsten Woche statt. Der
Unternehmer, der Entwicklungsleiter und ich. Wir analysieren Kunden, Produkte,
Märkte, identifizieren Ziele und Strategien. Am nächsten Workshop nehmen alle
Mitarbeiter mit Kundenkontakt teil, Titel: „Verkaufen für Nicht-Verkäufer“.
Es zeigt Wirkung, schneller als geplant. Nach nur vier Workshops ist es gut,
verlorene Kunden sind zurück, neue Produkte in Planung, der Auftragsbestand
nimmt zu – der Umsatz geht nach oben.
Juni 2010. Ich bin mit dem Auto unterwegs. Das Telefon klingelt. Es
ist der Unternehmer des schwäbischen Maschinenbauers. Ich freue mich. Er fragt
nach einer guten Werbeagentur - und er lädt mich ein, ihn zu besuchen „wenn ich
mal in der Gegend bin“. Den Spruch kenne ich, bei Unternehmern heißt das: Ich
hab da mal ein Thema. Eine Woche später bin ich bei ihm. Er sagt: „So schnell
kann es gehen. Vor gut einem Jahr hatten wir noch zu wenig Aufträge, heute haben
wir zwar die Aufträge, doch es fehlt uns das Material um die Aufträge zu
bearbeiten. Und qualifizierte neue Mitarbeiter. Und Engagement und Motivation
bei den Mitarbeitern. Ich weiß nicht, was ich noch alles machen soll und warum
ich diese Probleme brauche. Kaum ist ein Engpass beseitigt, kommt schon der
nächste.“
Das ist Alltag im deutschen Mittelstand. Die Probleme des Unternehmers ändern
sich. Oft sogar rasend schnell. Doch er wird nie ohne sein. Das ist das
CoachingLand Mittelstand.
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| Sofort-Lösung Lösung-Sofort |
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Präsentation bei einem wichtigen Wunsch-Kunden steht bevor. Wenn die
Geschäftsführerin nur daran denkt wird es ihr schon ganz schlecht. Das darf
nicht vergeigt werden, der Kunde wäre zu wichtig. Zu wichtig für die
Geschäftsführerin selbst, zu wichtig für die Beratungsfirma. Diesmal muß es
einfach klappen. Sie ruft mich an, es ist Donnerstag, der Termin ist
Dienstag. Wir verabreden uns auf Sonntag abend, 18 Uhr. Nach 2 Stunden ist die
Angst vor dem Termin weg. Sie fühlt sich gut vorbereitet.
Am Dienstag abend der Anruf, es hat geklappt. Der Termin war
super, wir sind drin.
Was geholfen hat? Eine wirkungsvolle Kombination aus Coaching,
Training und Beratung. Wie hat es geholfen? Mein Kunde hat einen neuen Kunden.
Und ich einen weiteren Empfehler.
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| Neue ErfolgsStorys |
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65 % Umsatzsteigerung
Das bestehende Sortiment wird ausgetauscht, zunächst auf
Probe. 65 % mehr Umsatz, dann wird dauerhaft
umgestellt... weiterlesen
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| Sofort-Lösung Lösung-Sofort |
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Freitag vor Pfingsten der Anruf. Können Sie helfen, schnell.
Morgen oder Pfingsmontag. Vorbereitung für einen wichtigen Strategie-Workshop.
Klar, mit meinem "Lösung-Sofort" - Angebot. Gestern nach 3,5 Stunden
Unternehmer-Coaching: Die Lösung - Sofort. Unternehmer
glücklich. Coach auch.
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| Preisverhandlung mit Lieferanten |
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Herbst 2009. Samstag morgen. 9 Uhr. Start für ein Training bei meinem
Kunden. Liefert an die Automobilindustrie. Nicht direkt an den
großen Stern gleich bei uns ums Eck, aber für einige
dessen A-Lieferanten. Und von so einem wurde er zum "Preisgespräch"
geladen. Was das bedeutet ist allen klar. Die "Brot & Butter - Produkte"
sollen billiger werden. Mal wieder. Wie bisher jedes Jahr. Doch diesmal
soll es anders sein. Billiger geht nicht mehr. Die Luft ist raus. Schon länger.
Doch es hängt Arbeit an dem Auftrag, Arbeitsplätze, Mitarbeiter, Menschen, ganze
Familien.
Es geht um das Ziel. Was soll erreicht werden. Was ist ein gutes, ein
wirklich gutes Ergebnis? Ich merke: Es herrscht Angst. Angst, den Auftrag zu
verlieren, die Arbeitsplätze. Der Mittelstand macht sich darüber Sorgen.
5 Prozent sollen es diesmal sein. Das haben Chef und Verkaufsleiter von
Kollegen erfahren, die schon beim Kunden waren: "5 Prozent MINUS! "Das können
wir nicht. Was sollen wir machen?"
Wir starten. Ein Tag lang. Vorbereitung für die Preisverhandlung. Einmal
anders. Gefällt nicht allen. Nicht jeder ist einverstanden mit der neuen
Vorgehensweise. Der neuen Strategie. Doch der Chef und sein Verkaufsleiter
wollen es durchziehen.
Zwei Wochen später dann die erlösende mail von meinem Kunden:
"...Verhandlungen sind gut verlaufen; werden ohne Reduzierung aus
dieser Preisrunde hervorgehen. Wir waren gut vorbereitet, ...unsere Forderung
nach 4,8 % hat unseren Verhandlungspartnern erst einmal die Sprache
verschlagen. ...uns fällt ein weiterer Arbeitsgang zu, wir sichern uns
weitere Umsätze und Wetschöpfung."
Falls Sie es noch nicht kennen. Das nennt sich: "Schwäbisches
Understatement"
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| Immobilienverhandlung |
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Herbst 2008:
Ein Kunde will expandieren, eine neue Filiale eröffnen. Das neue Flagschiff
in einer starken Region. Direkt neben Autobahn, Flughafen, verkehrsgünstig
gelegen zwischen großen und kaufkraftstarken Städten. Es gibt ein altes
Verwaltungsgebäude. Ideal geeignet, allerdings zu groß. Es sei denn… Da gibt es
noch die Idee, den zweiten Teil des Gebäudes, anderweitig zu nutzen. Doch das
ist noch so eine Sache, unsicher, hohe Investition, Risiko. Mein Kunde braucht
hier noch Zeit für Informationen und Partner. Doch der Verkäufer will nur
komplett verkaufen, zum absoluten Festpreis, und viel zu teuer.
Der Kunde ruft mich an, eine Woche vor der abschließenden Verhandlung. Ich
merke es sofort und sage ihm: „Sie wollen das Objekt, um jeden Preis.“ Er sagt:
„Stimmt“ Wir bereiten uns vor, gehen gemeinsam in die Verhandlung. Und einigen
uns mit dem Verkäufer: Kauf des gewünschten Teils sofort. Für den zweiten Teil
gibt es eine lange Option. Und, der Kaufpreis ist doch noch viel günstiger
geworden.
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| Telefonverkäufer |
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München: Ein Kunde ruft mich an. Seine Verkaufszahlen sind schlecht. Er
verkauft immer weniger und weniger. In einem Teilbereich wird nur übers Telefon
verkauft. Doch viel zu wenig. Ich fahre hin, sehe es mir an. Lass mir ein paar
Zahlen geben. Da wird mir klar: „Es kann nichts werden“.
Ich spreche mit dem Geschäftsführer und dem Verkäufer. Schnell sehen die
beiden ein: „Ja, da liegt das Problem“ Geschäftsführer und Telefonverkäufer sind
bereit, wir starten unsere Schulung. Beide sind dran, bekommen Hausaufgaben.
Nach zwei Wochen sehen wir uns wieder. Doch schon vorher bekomme ich mails. Der
Verkäufer schreibt: „Sehr geehrter Herr Scheible, konnte das Gelernte in die
Praxis umsetzen.
Kundengespräche waren erfolgreich, im speziellen Fall ging es um ein Angebot,
rechne mit Auftragseingang. Nochmals herzlichen Dank, Sie haben mir sehr
geholfen.“ Sein Chef teilt mir am gleichen Tag mit: „Herr Müller agiert am
Telefon insgesamt selbstbewusster und zielorientierter. Mein Eindruck ist, dass
Herr Müller tatsächlich (erstmalig) etwas an seiner Arbeitsweise ändern möchte.
Mein Bauchgefühl ist (speziell nach dem heutigen Gespäch) deutlich im grünen
Bereich.“
Nach drei weiteren Wochen steht in einer mail des Geschäftsführers: „In der
Woche vor seinem Urlaub hat er zum ersten mal überhaupt in diesem Jahr einen
30'er Wochenschnitt geschafft - das ist ein echter Teilerfolg - ich habe ihn
dafür auch schon gelobt.“
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| 65% Umsatzsteigerung |
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In einem Handelshaus wird das bestehende Sortiment ausgetauscht.
Zunächst auf Probe, für 3 Monate. Auf gleicher Fläche, bei gleichem Wareneinsatz
wird daraufhin 65 % mehr Umsatz erzielt als im Vergleichszeitraum. Daraufhin
wird dauerhaft umgestellt. Scheinbar nur auf einen anderen Lieferanten. Doch der
wird beraten und kennt sich aus mit Menschen, deren Motiven und den Effekten,
die uns tun lassen, was wir tun. Jetzt, nach mehr als einem Jahr ist klar, der
Umsatzzuwachs ist stabil. Ohne zusätzliche Kosten, ohne zusätzliche Investition,
ohne zusätzlichen Aufwand, ohne höhere Einkaufspreise. Wer sich im Handel
auskennt, was diese Umsatzsteigerung für Ergebnis und Gewinn
bedeuten.
Angewandte Menschenkenntnis für mehr Erfolg bei Menschen, in der
Mitarbeiterführung, bei der Produktauswahl und im direkten Verkauf. Sprechen Sie
mich an.
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| Sparring: "9 Monate" |
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Der Allein-Geschäftsführer einer deutschen Niederlassung. Internationaler
Konzern. Er sucht eine längerfristige Begleitung. "Auf Augenhöhe". Für ihn kommt
nur jemand in Frage, der die Aufgaben und Anforderungen eines Manns in der
"ersten Reihe" versteht. Selbst schon erlebt hat. Es gibt kein konkretes
Anliegen. Doch drei große Themenbereiche. Um die wird es in den nächsten neuen
Monaten gehen.
Neben viel Erfahrung als Coach und Berater sind dem Manager noch wichtig:
- ungewöhnliche und flexible Lösungs-Ansätze
- im voraus kalkulierbares Budget
- sicheres Auftreten und
- große Methodenkompetenz
Wir finden genau die richtige Lösung. Für jeden Punkt. Treffen uns
(un-)regelmäßig. Jedoch zu genau kalkulierten und einzuhaltenden Kosten. An
verschiedenen Orten. Unterschiedlich lange. Die Zusammenarbeit läuft neun
Monate. Beim vorletzten Treffen sagt der Geschäftsführer: „Noch ein mal, dann
sind wir durch. Meine Company zahlt derzeit auch nichts mehr. Doch ich will,
dass wir weiter machen – als Selbstzahler. Finden wir eine Lösung?“
Ich sage: „Ja, die finden wir.“
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| Nachfolge: "Einer wie ich" |
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Geschäftsführender Gesellschafter eines florierenden Unternehmens. Der
Ruhestand ist schon sehr nahe. Nachfolger? Geeignete und willige Nachfolger aus
Familie und Unternehmen gibt es nicht. Der Nachfolger soll "gut passen", zu
Unternehmen, Branche, Belegschaft, Eigentümer. Der Senior sagt: „Am besten,
Einer, so wie ich“
Aufsichtsrat. Gemeinsam erstellen wir anhand eines speziellen Analyse-Tools
ein "Ideal-Profil" des Nachfolgers. Stellenanzeigen werden verfasst. In der
Sprache, der die idealen Personen anspricht. Bewerber füllen
den Persönlichkeitstest aus, anschließend erhalten Sie das Ergebnis -
samt des Ideal-Profils.
Die Ergebnisse der Auswertungen werden ergänzt durch meine Beobachtungen aus
dem Bereich Menschenkenntnis.
Der neue Geschäftsführer wird begleitet. Auch von mir. Gespräche werden
moderiert. Auch zwischen bisherigem und neuem Geschäftsführer. Der Übergang
gelingt fließend.
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| Konfliktmanagement "Jahresgespräche" |
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Deutsche Tochter eines US-amerikanischen Konzerns. Die Führungskräfte sind zu
regelmäßigen Personalgesprächen mit ihren Mitarbeitern verpflichtet.
Die Herausforderung:
Beim Jahreshauptgespräch geht es um die Ziele. Die erreichten und
verfehlten. Die Erwartungen. Die Entwicklungen für das nächste Jahr. Und um
Geld. Der leistungsabhängige Anteil jedes Mitarbeiters hängt sehr stark von
der Beurteilung in diesem Gespräch ab.
Die Manager erwarten einige Widerstände. Auch Konflikte. Durch schnelle
und viele Veränderungen kam es zu starken Mehrbelastungen bei den Mitarbeitern.
Kurz vor Beginn dieser Jahresgespräche soll ich einen Workshop durchführen:
Tipps & Tricks für solche Verhandlungen.
Die Vorgehensweise:
Im Workshop simulieren wir ein klassisches Jahresgespräch. Sehr schnell sind
wir an einem Punkt: Hier kann es nur noch in einen Konflikt führen. Den Managern
kommt das sehr bekannt vor. Und sie sind sehr daran interessiert einen Weg zu
finden. Ein Konflikt soll vermieden werden. Ich zeige einen konfliktfreien Weg.
Den Managern gefällts. Sie lassen sich darauf ein. Wollen mehr erfahren. Lernen.
Üben.
Der Erfolg:
Der Geschäftsführer ist mehr als überzeugt von dem eintägigen Workshop. Er
freut sich bereits auf das erste Personalgespräch. Das führt er mit einem
anderen Teilnehmer des Workshops schon in zwei Tagen.
Außerdem erteilt er mir den Auftrag für weitere Trainings. Für alle
Aussendienstmitarbeiter. Für weniger Reibung und mehr Erfolg in den
Verkaufsverhandlungen.
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| wingwave: "Eine Rede halten" |
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Coaching für Spitzenleistung: Eine Rede
halten | | |
Ein Geschäftsführer bereitet
sich auf eine wichtige Rede vor einem großen Auditorium vor. Coach und Coachee
gehen bei der Zusammenarbeit davon aus, dass die Rede inhaltlich gut vorbereitet
ist. Der Coachee wünscht sich vor allem einen überzeugenden Auftritt sowie
ideenreiche Wortgewandheit und Argumentationskraft angesichts möglicher
kritischer Fragen.
Der Coach geht nun mit diesem Kunden alle möglichen
vorstellbaren Szenen und Zuschauerreaktionen im Zuge der Rede durch. Dazu
gehören auch Erinnerungen an ähnliche Auftritte, die nicht optimal verliefen.
Wann immer der Coachee sich von einer vorgestellten Szene subjektiv unangenehm
berührt fühlt, testet der Coach eine mögliche Stressreaktion mit dem Muskeltest
( Kinesiologie),
alle Schwächereaktionen werden notiert.
Zusätzlich ordnet der Klient
diesen Erinnerungen auf der Skala des subjektiven Erlebens einen Wert zu.
Mit der Bodyscan-Methode forscht der Coachee, wo genau im
Körpererleben der Gefühlsfokus der Emotion ist: ein Schlag in die
Magengrube, eine Enge im Hals, ein Druck auf dem Brustkorb, ein angespannter
Nacken usw. Nun setzt die Intervention ein. Eine Winke-Sequenz von ca. 24
Hin- und Herbewegungen nennt man Set.
Der Coachee fokussiert
dabei sowohl die Vorstellung als auch das subjektiv unangenehme
Körperecho. Schon nach 6 bis 8 Sets fühlt sich dieser Klient frei von den
unangenehmen Gefühlsreaktionen, selbst wenn er nun wieder konkret an die zuvor
stressende Szene denken soll: die Schultermuskulatur lockert sich spürbar, der
Hals fühlt sich frei an, der Magen ist angenehm warm und entspannt, der
Muskeltest fällt kraftvoll aus. Nun konzentriert sich der Kunde mit der
Body-Scan-Technik auf die kraftvollste, angenehmste Körperempfindung beim Denken
an die Rede. Die folgenden Winke-Sets bewirken noch eine Intensivierung dieses
Ressource-Gefühls. Der Kunde gibt jetzt das Ausmaß seines subjektiven Erlebens
auf der Plus-Seite der Skala an: "Jetzt freue ich richig auf den
Auftritt."
In diesem Fall lässt sich idealerweise noch ein
Coaching-Treffen für eine abschliessende Intervention auf der Bühne im
Auftritts-Saal angesichts der vielen Stuhlreihen arrangieren. Dieses Vorgehen
wird in vivo-Coaching genannt.
Durch das gesamte Vorgehen wird
bei diesem Geschäftsführer der Prozess einer neuronalen Bahnung für
ressourcevolle Reaktionen und Emotionen in der Live-Szene in Gang
gebracht. "Ich war in Top-Form - und zwar ganz unbewusst und
selbstverständlich" berichtete dieser Klient eine Woche nach dem Ereignis.
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| Verkauf 1: "Umsatzplus" |
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Sven und Eva Maier von Maier´s Bettwarenfabrik n Bad Boll. Damals
noch eine OHG. Die beiden sind aktive und sehr kreative Geschäftsleute.
Inhaber der OHG. Ein mit mehreren Preisen ausgezeichneter, sehr innovativer
Produktionsbetrieb. Mit Einzelhandelsgeschäft.
Die Herausforderung:
Dezember 2005. Sven Maier lädt mich zum Essen ein. Seit 10 Jahren gibt
es sein Geschäft. Sie haben neue Maßstäbe gesetzt. Produktion. Beratung.
Service. Sind Branchenführer in der Region. Doch der Wettbewerb holt auf.
Kopiert die Erfolgsstrategien. Gewinnt an Boden. Sven will besser werden.
Auch mit externer Hilfe. Holt Verkaufstrainer von Verbänden
und solche, die von befreundeten Firmen empfohlen wurden. Doch seine
Verkäufer akzeptieren diese Trainer nicht: „Die Inhalte "von der Stange" bringen
keinen echten Nutzen.“ So bewegt sich nichts vorwärts. Sven will den
kleiner werdenden Vorsprung sichern. Fragt mich was er tun kann.
Die Vorgehensweise:
Wir entschließen uns zu einer unkonventionellen Lösung. Veranstalten im
März ein Strategiewochenende. Erstmalig mit allen Mitarbeitern. Es wird
über Ziele gesprochen. Ziele der Unternehmer. Ziele der Mitarbeiter. Über
Wünsche und Anregungen. Und siehe da: Die Mitarbeiter wünschen sich ein
Verkaufstraining.
Der Erfolg:
Im Mai trainieren wir zusammen, einen ganzen Sonntag lang und an drei
Abenden. Es macht allen Spaß. Der Umsatz steigt in den folgenden Monaten
um 15 Prozent. Der Vorsprung ist wieder gesichert.
Es schließen sich weitere Fortbildungsmaßnahmen und Coachings an. Bis
heute.
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| Verkauf 2:"Die Zahlen brechen ein" |
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Der Marktführer gerät in Bedrängnis. Die Preise purzeln. Verkaufszahlen
werden nicht erreicht. Argumente allein reichen nicht. Der Hinweis auf
alte Zeiten und frühere Erfolge auch nicht. Erfolg muß her. Schneller
Erfolg. Schnelle Hilfe für schnellen Erfolg. Für den Aussendienst führe ich
zweitägige Verkaufstrainings durch. An drei Standorten. Mit neuem Schwung
startet der Aussendienst in die Jahresabschluß-Rallye. Gewinnt. Geht mit
Vorsprun durchs Ziel. Ins neue Jahr.
Im neuen Jahr gibt es neue Aufträge. Und seither jedes
Jahr.
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| Neue Aufgabe: "Hidden Agenda" |
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Der Manager einer internationalen Beratungsgesellschaft wechselt zu einem
weltweit tätigen Technologiekonzern. Dort soll er ein neues multinationales
Geschäftsfeld aufbauen.
Die Herausforderung:
Der Manager ist völlig neu. Neu im Konzern. Neu in den Strukturen. Neu bei
Kollegen. Neu bei Mitarbeitern. Neu in der Aufgabe. Schlimmer: Die Aufgabe ist
nicht definiert. Alles ist neu. Die große Frage ist: Worauf hat er sich
da wirklich eingelassen?
Die Vorgehensweise:
Ich frage: „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden? Was erwarten Sie von
mir?“ Die Antwort überrascht mich. Er hat in einem Zeitungsbericht von meinem
unkonventionellen Ansatz gelesen. Als Informatiker sieht er sich an die Grenzen
gekommen. Seine verstandesmäßigen Ansätze bringen ihn nicht weiter.
Wir arbeiten die wenigen, ihm bekannten Größen heraus. Er will eine
Organisationsaufstellung mit Figuren. Obwohl nur wenig bekannt,
wächst die Zahl der aufgestellten Figuren schnell an. Am Ende ist dem Manager
klar, was von ihm erwartet wird und worauf es ankommt.
Der Erfolg:
Einige Wochen später: Wir treffen uns wieder. Die vorausgesehenen
Stolpersteine sind aufgetaucht. Es gibt etwas Verborgenes. Er spürt es. Kann es
jedoch nicht benennen. In der nächsten Woche hat er zwei wichtige Verhandlungen
mit Vorgesetzten. Darauf will er sich vorbereiten.
Wir machen zwei kleine Aufstellungen. Für jede Verhandlung eine. Finden eine
Hidden Agenda. Er vertraut der Methode. Richtet seine Verhandlungsstrategie auf
die Hiden Agenda aus. Wir simulieren die Verhandlungen.
Direkt nach der Besprechung erhalte ich eine sms: "Meeting mit G.
lief extrem gut. Alle Punkte platziert. Volle Unterstützung.
Danke."
sms nach dem letzen meeting mit einer weiteren Aufstellung: "Aloha.
Nichts läuft nach Plan. Viel Besser... Müssen uns unbedingt treffen sobald ich
zurück bin von Hawaii."
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| Produkteinführung: "Neuer Service" |
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Bei einem Kunden des IT-Hauses Schmidt & Fuchs stürzt
der Server ab: Betriebsausfall, Datenverlust, viel Ärger. Hohe Kosten.
Als alles wieder läuft, will der Kunde das zukünftig vermeiden. Heiko
Schmidt, Geschäftsführer des IT-Hauses, entwickelt ein Sicherheitssystem.
Das System funktioniert wirkungsvoll. Es wird anderen Kunden angeboten. Die
setzen es erfolgreich ein. Schmidt erkennt die Chance: „Nun soll der neue
Service eingeführt werden. Deutschlandweit“
Die Herausforderung:
Der neue Service passt nicht ins bestehende Angebot. Es gibt weder personelle
Kapazitäten noch Vertriebswege. Die Markteinführung soll aus den Erträgen
finanziert werden. Für den Erfolg sind Partner vor Ort notwendig. Bestehende
Partnerschaften sollen nicht zerstört werden. Es dürfen keine Energien in
Kämpfe um Kunden fließen.
Die Vorgehensweise:
Ich führe mit Heiko Schmidt eine Organisationsaufstellung durch. Sofort
werden Schwachstellen und Risiken sichtbar. Aber auch die Stärken und Chancen.
Ziele, Wege und Vorgehensweisen tauchen auf. Werden in einem Maßnahmenkatalog
zusammen gefasst und umgesetzt.
Der Erfolg:
Schmidt & Fuchs hat den neuen Service in Süddeutschland eingeführt. Neue
Partner wurden gefunden. Es kommen immer neue hinzu. Vom neuen Service hat
die Fachpresse mehrfach berichtet - auch die sehr angesehene
acquisa.
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| Expansion: "Die Nummer 1 der Branche" |
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Einer meiner Kunden erweitert. Er übernimmt einen Wettbewerber. Gründet zwei
weitere artverwandte Unternehmen. Investiert kräftig in neue Geschäftsfelder.
Die bisherigen Mitarbeiter kapseln sich ein. Berufen sich auf ihre seitherige
Tätigkeit in der Ursprungsfirma.
In einem ersten Workshop arbeiten wir an Identität und Zugehörigkeit. Finden
eine neue Basis. Eine gemeinsame Vision. Ein größeres, übergeordnetes Ziel.
Anschließend: Einzelgespräche, Moderierte Teammeetings. Maßnahmen werden
begleitet und umgesetzt. Es folgen Workshops. Einzelcoachings. Trainings.
Seminare.
Der Turn-Around gelingt. Die Einzelgesellschaften firmieren unter neuem Dach
der Unternehmensgruppe. Das zeigt sich an neuem Logo. Neuem Slogan, neuer
Corporate Identity. Und, die Firmen dürfen weiter einen Teil Ihrer Identität
bewahren. Nennen auch am Telefon den neuen Namen der Firmengruppe – und Ihres
Ursprungsbetriebs.
Die Verkäufer sind geschult auf das neue, größere Angebot. Werden unterstützt
von Cross-Selling-Maßnahmen des Innendienstes.
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